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Geschichte der Aumühle
Im Mai 1858 beantragte der Haßlocher Müller Adam Heene bei der
Gemeinde den Bau einer Mühle am Speyerbach zwischen Hanhofen und
Geinsheim. Die Mühle sollte 3 Wasserräder mit 6 Mahlgängen haben.
Die Bauarbeiten begannen im September 1858. Am 16. Juli 1859 konnte das Triebwerk
in Betrieb genommen und Mahlbetrieb aufgenommen werden.
Im Jahr 1932 brannte das Gebäude bis auf die
Grundmauern ab. Die Ruine wurde von dem Gommersheimer Landwirt Georg Friedrich Brauch II.
gekauft und wieder aufgebaut. Der Mühlenbetrieb wurde jedoch nicht mehr aufgenommen.
Seit dieser Zeit ist die Aumühle ein beliebtes Ausflugsziel mit Gästebewirtung.
1988 wurde ein unterschlächtiges Mühlrad erbaut, welches den Speyerbach
zur umweltfreundlichen Stromerzeugung nutzt.
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